teaser.jpg

    

Unternehmerportrait: Norbert Weig

puzzle norbert weig.jpg Es wiederholt sich tausendfach jede Woche: Ein Kunde erhält sein lange ersehntes Fotopuzzle vom DHL-Fahrer. Aber in jeder einzelnen Puzzle-Schachtel verbirgt sich etwas ganz Besonderes. Ein Unikat aus der Puzzle-Schmiede in Altenstadt an der Waldnaab. Gestaltet mit ganz persönlichen Fotos. Von Menschen, die Spaß am Schenken gefunden haben.

Doch wie kam es eigentlich zum Puzzle mit dem eigenen Foto als Motiv? Die Geschichte ist eng mit der Biografie von Norbert Weig verbunden. Blickt man heute auf sein international tätiges Unternehmen, mag man es kaum glauben: Begonnen hat alles in einer kleinen Dachwohnung...

„... Ja, das war meine Dachwohnung. Dort nahm meine berufliche Selbständigkeit ihren Anfang. Ich bin Norbert Weig, gelernter Elektroingenieur, zweifacher Familienvater und lebe in der ostbayerischen Gemeinde Parkstein.“

 


Ein Traum wird wahr: Die Selbständigkeit mit der eigenen Software-Firma

Im Alter von 29 Jahren habe ich beschlossen, mir den seit Jahren gehegten Traum von der Selbständigkeit zu erfüllen. Businessplan? Unternehmenskonzept? Damals noch Fremdwörter für mich. Meine Stichworte waren eher „Vision“, „Idee“ und „Motivation“. Nämlich die Motivation, mit neuen Ideen die Vision von der eigenen Firma zu verwirklichen. Und so entstand schon innerhalb weniger Jahre eine kleine aber feine Firma für die Entwicklung von Spezialsoftware.

Sie wuchs auf 5, 10, 20 und noch ein paar mehr Leute an. Bedient wurden zu dieser Zeit viele namhafte Kunden wie z.B. Conrad Electronic, A.T.U. und Siemens. Die Software-Projekte waren sehr abwechslungsreich, von maßgeschneiderten Warenwirtschafts-Lösungen über Katalog-CD-ROMs bis hin zu Internet-Portalen und Shop-Lösungen.

bg-1995.png

Im Alter von 29 Jahren habe ich beschlossen, mir den seit Jahren gehegten Traum von der Selbständigkeit zu erfüllen. Businessplan? Unternehmenskonzept? Damals noch Fremdwörter für mich. Meine Stichworte waren eher „Vision“, „Idee“ und „Motivation“. Nämlich die Motivation, mit neuen Ideen die Vision von der eigenen Firma zu verwirklichen. Und so entstand schon innerhalb weniger Jahre eine kleine aber feine Firma für die Entwicklung von Spezialsoftware.

Sie wuchs auf 5, 10, 20 und noch ein paar mehr Leute an. Bedient wurden zu dieser Zeit viele namhafte Kunden wie z.B. Conrad Electronic, A.T.U. und Siemens. Die Software-Projekte waren sehr abwechslungsreich, von maßgeschneiderten Warenwirtschafts-Lösungen über Katalog-CD-ROMs bis hin zu Internet-Portalen und Shop-Lösungen.


 


Geburtsstunde: Erster Service für persönliche Fotobücher in Deutschland

Nach ein paar Jahren gesellte sich noch ein anderer Traum hinzu: Der vom eigenen Produkt. Es wäre doch schön, nicht immer nur im Auftrag Anderer Software zu entwickeln, sondern endlich auch einmal für sich selbst. Circa 12 Anläufe hat es gebraucht, also ein Dutzend „Fehlversuche“ bis dann endlich mal eine eigene Idee funktioniert hat. Ende 2002 waren die Digitalkameras so richtig im Kommen. Fotos wurden nicht mehr entwickelt sondern direkt am Bildschirm gekuckt oder einzeln ausgedruckt. Und da hatte ich die Idee, eine Software zu entwickeln, mit der man seine Digitalfotos direkt am PC zu einem Album zusammenfügen kann. Der Clue dabei: Man sollte das Album zum Schluss als gedrucktes Buch bestellen können.

So war das Fotobuch, das heute jeder kennt, geboren. Erdacht und entwickelt von einem pfiffigen Team hier im Osten Bayerns. Dieses Produkt wurde – endlich – ein Erfolg. Und was für einer. Die Kunden waren begeistert. Auch die Medien stürzten sich auf das Thema. Alle Computerzeitschriften berichteten. Radio und Fernsehen meldeten sich. Die Software-Dienstleistungs-Firma verwandelte sich in eine Fotobuch-Firma.

bg-2002.png

Nach ein paar Jahren gesellte sich noch ein anderer Traum hinzu: Der vom eigenen Produkt. Es wäre doch schön, nicht immer nur im Auftrag Anderer Software zu entwickeln, sondern endlich auch einmal für sich selbst. Circa 12 Anläufe hat es gebraucht, also ein Dutzend „Fehlversuche“ bis dann endlich mal eine eigene Idee funktioniert hat. Ende 2002 waren die Digitalkameras so richtig im Kommen. Fotos wurden nicht mehr entwickelt sondern direkt am Bildschirm gekuckt oder einzeln ausgedruckt. Und da hatte ich die Idee, eine Software zu entwickeln, mit der man seine Digitalfotos direkt am PC zu einem Album zusammenfügen kann. Der Clue dabei: Man sollte das Album zum Schluss als gedrucktes Buch bestellen können.

So war das Fotobuch, das heute jeder kennt, geboren. Erdacht und entwickelt von einem pfiffigen Team hier im Osten Bayerns. Dieses Produkt wurde – endlich – ein Erfolg. Und was für einer. Die Kunden waren begeistert. Auch die Medien stürzten sich auf das Thema. Alle Computerzeitschriften berichteten. Radio und Fernsehen meldeten sich. Die Software-Dienstleistungs-Firma verwandelte sich in eine Fotobuch-Firma.


 


Sehnsucht nach Neuem: Adieu Fotobuch, Bonjour Fotopuzzle

Im Jahr 2007 drängte es mich wieder neue Dinge ins Leben zu rufen. Ich verkaufte die Fotobuch-Firma und fing noch einmal „ganz klein“ an: Ein Büro, ein Mitarbeiter und eine neue Idee. Das Büro befand sich – da sind wir heute noch – in Altenstadt. Der eine Mitarbeiter hieß Franz Trescher und er ist heute der Geschäftsführer der puzzle & play GmbH und die eine Idee ist heute noch das Top-Seller-Produkt des Unternehmens.

Nämlich das Fotopuzzle, ein Puzzle mit eigenem Motiv. Eines, welches genauso hochwertig hergestellt ist, mit 1.000 Teilen und mehr so wie die Puzzles, die jeder von uns aus dem Spielwarenhandel kennt. Nur eben mit eigenem Wunsch-Motiv. Und die Fotopuzzles der puzzle & play GmbH laufen heute so erfolgreich, dass sie sogar in 17 verschiedene Länder verkauft werden.

bg-2007.png

Im Jahr 2007 drängte es mich wieder neue Dinge ins Leben zu rufen. Ich verkaufte die Fotobuch-Firma und fing noch einmal „ganz klein“ an: Ein Büro, ein Mitarbeiter und eine neue Idee. Das Büro befand sich – da sind wir heute noch – in Altenstadt. Der eine Mitarbeiter hieß Franz Trescher und er ist heute der Geschäftsführer der puzzle & play GmbH und die eine Idee ist heute noch das Top-Seller-Produkt des Unternehmens.

Nämlich das Fotopuzzle, ein Puzzle mit eigenem Motiv. Eines, welches genauso hochwertig hergestellt ist, mit 1.000 Teilen und mehr so wie die Puzzles, die jeder von uns aus dem Spielwarenhandel kennt. Nur eben mit eigenem Wunsch-Motiv. Und die Fotopuzzles der puzzle & play GmbH laufen heute so erfolgreich, dass sie sogar in 17 verschiedene Länder verkauft werden.


 


Aus der eCommerce-Firma wird eine eCommerce-Firma mit eigener Produktion

2015 war für uns ein weiteres, sehr bedeutsames Jahr. Da nämlich fiel die Entscheidung, jetzt auch die Herstellung der Produkte selbst in die Hand zu nehmen. In den Jahren zuvor hatten wir uns schwerpunktmäßig immer um die Bereiche Kundenservice, Marketing und Softwareentwicklung gekümmert. Die Herstellung der Produkte wurde stets an ausgewählte Spezialisten ausgelagert. Natürlich war das ein Prozess der sehr engen Zusammenarbeit. Damit alles optimal lief, waren wir täglich mit unseren Produzenten in Kontakt.

Irgendwann war uns klar: Wenn wir die nächste Stufe erfolgreich erklimmen wollen, dann ist es das Beste, auch die Herstellung der Produkte selbst in die Hand zu nehmen. Und wir begannen, eine hochintelligente Fabrik aufzubauen, die digital gedruckte Unikate (also immer: Auflage 1) in einem industriellen Herstellungsprozess erzeugen kann. Und zwar eine, die das viel besser und schneller kann als alle unsere externen Partner zuvor. Und es hat sich gelohnt: Schon nach wenigen Monaten konnten wir die Herstellungszeit auf die Hälfte verkürzen! Fast jede Bestellung, die uns tagsüber oder Abends erreicht, verlässt bereits am darauffolgenden Tag das Haus. Neue Produkte, wie beispielsweise den Puzzle-Adventskalender können wir jetzt in rasender Geschwindigkeit und ohne lange externe Verhandlungen auf den Markt bringen.

Ich freue mich wirklich sehr auf die kommenden Jahre an der Seite meiner motivierten Team-Kolleginnen und Kollegen.

nw-signature.png

bg-2015-small.png

2015 war für uns ein weiteres, sehr bedeutsames Jahr. Da nämlich fiel die Entscheidung, jetzt auch die Herstellung der Produkte selbst in die Hand zu nehmen. In den Jahren zuvor hatten wir uns schwerpunktmäßig immer um die Bereiche Kundenservice, Marketing und Softwareentwicklung gekümmert. Die Herstellung der Produkte wurde stets an ausgewählte Spezialisten ausgelagert. Natürlich war das ein Prozess der sehr engen Zusammenarbeit. Damit alles optimal lief, waren wir täglich mit unseren Produzenten in Kontakt.

Irgendwann war uns klar: Wenn wir die nächste Stufe erfolgreich erklimmen wollen, dann ist es das Beste, auch die Herstellung der Produkte selbst in die Hand zu nehmen. Und wir begannen, eine hochintelligente Fabrik aufzubauen, die digital gedruckte Unikate (also immer: Auflage 1) in einem industriellen Herstellungsprozess erzeugen kann. Und zwar eine, die das viel besser und schneller kann als alle unsere externen Partner zuvor. Und es hat sich gelohnt: Schon nach wenigen Monaten konnten wir die Herstellungszeit auf die Hälfte verkürzen! Fast jede Bestellung, die uns tagsüber oder Abends erreicht, verlässt bereits am darauffolgenden Tag das Haus. Neue Produkte, wie beispielsweise den Puzzle-Adventskalender können wir jetzt in rasender Geschwindigkeit und ohne lange externe Verhandlungen auf den Markt bringen.

Ich freue mich wirklich sehr auf die kommenden Jahre an der Seite meiner motivierten Team-Kolleginnen und Kollegen.

nw-signature.png


 


Thematisch passende Blogartikel:

Der Weg zu 2000 Teilen – eine kleine Fotopuzzle-Zeitreise
Danke! 5 Jahre fotopuzzle.de als Infografik
Im Interview zum 5. Geburtstag von fotopuzzle.de
Ein Portrait über fotopuzzle.de plus Audiobeitrag